Faszination Südostasien mit der Mein Schiff 6 - 2024/2025 Teil 4
Um 08:30 Uhr legten wir am Hafen von Port Klang in Malaysia an; die Liegezeit war bis 22:00 Uhr angegeben. 2020 legten wir bereits am Vorabend an, so konnte man tatsächlich am Abend noch mehr von Malaysia entdecken.
Port Klang liegt ca. 50 km von Kuala Lumpur entfernt, für die Fahrt werden ca. 75 Minuten veranschlagt. Bei unserem ersten Aufenthalt hatten wir eine Panoramafahrt mit Besichtigung des KL Towers, verschiedenen Fotostopps und einer Stunde Freizeit an den Petronas Twin Towers unternommen. Dieses Mal wollten wir die Batu Höhlen besichtigen, daher buchten wir den Ausflug „Reizvolle Kontraste: Die Höhlen von Batu und Skybridge“.
Die Batu Höhlen sind eines der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Malaysia und befinden sich ca. 13 Kilometer nördlich des Stadtzentrums von Kuala Lumpur. Da die Höhlen und Tempel nicht nur eine Sehenswürdigkeit, sondern auch eine hinduistische Glaubensstätte ist, wird die Stätte von Touristen und Gläubigern gleichermaßen besucht. Dabei sind auffällig viele der Besucher indischer Herkunft, die entweder in Malaysia leben oder dort ihren Urlaub verbringen.
Der Haupttempel liegt in der größten der Kalksteinhöhlen und ist dem Gott Lord Murugan gewidmet, der als Beschützer des Guten und Beseitiger des Bösen verehrt wird. Um diese Höhle zu erreichen müssen 272 Stufen erklommen werden. Auf den bunten Treppen waren an diesem Tag zu viele Menschen, sodass wir uns den Weg nach oben ersparten. Auf dem Gelände gibt es noch viele weitere kleine Tempel, die man besichtigen kann. Am Fuß der Treppe steht eine riesige goldene Statue von Lord Murugan, die zu den größten religiösen Statuen der Welt zählt.
Rundherum gibt es jede Menge Souvenirgeschäfte und ein paar Essenstände. Wir kauften uns an einem der Stände eine frische Kokosnuss zum Trinken. Die Souvenirs waren uns allerdings alle viel zu ramschig und kitschig. Generell war es auf dem gesamten Gelände sehr dreckig, überall lag Müll und Essensreste auf dem Boden. Dafür dass es eigentlich eine religiöse Stätte war, ähnelte es eher einem Foto-Hotspot für Instagram. Während die europäischen oder chinesischen Besucher ein paar Fotos machten, veranstalteten die indischen geradezu Fotoshootings.
Nach einer Stunde stiegen wir zurück in den Bus und fuhren in Richtung Petronas Twin Towers. Unser Guide erklärte uns, dass wir zuerst als kleine Gruppen die Aussichtsplattform besuchen würden und anschließend noch eine Stunde Freizeit haben.
Bevor wird die Türme erreichten, machten wir noch einen Fotostopp an der großen Mosche „Masjid Negara“ und der „Alten Bahnhof“. Die Moschee ist die Nationalmoschee von Malaysia und hat Platz für bis zu 15.000 Gläubige. Die Hauptmerkmale sind das 18-eckige Dach und das 73 Meter hohe Minarett.
Im Anschluss hielten wir noch an der „St. Mary´s Cathedral“. Die kleine Kirche befindet sich gegenüber dem „Dataran Merdeka“, einem historischen Platz mit berühmten Fahnenmast.
Nach kurzer Fahrt erreichten wir die Petronas Twin Towers. Die Türme wurden 1992 bis 1998 vom argentinischen Architekten César Antonio Pelli gebaut. Die beiden Türme stehen auf einer riesigen Plattform die neben dem KLCC Einkaufszentrum, einen Konzertsaal, eine Kunstgalerie und viele hunderte Büros beheimatet.
Beide Türme sind 452 Meter hoch und
auf der 41. und 42. Etage mit einer Brücke miteinander verbunden.
Diese Skybridge besichtigen wir zuerst. Dazu bekamen wir am
Treffpunkt farbige Bänder und wurden vom Personal durch die
verschiedenen Gänge und Aufzüge geschleust. Jede Besuchergruppe
darf 15 Minuten auf der Brücke verbringen. Dann wird die Gruppe
wieder eingesammelt und zum nächsten Aufzug zur 86. Etage gebracht.
Dort bietet sich ein 360-Grad-Aussicht auf Kuala Lumpur. Wir hatten
mit dem Wetter Glück und konnten sehr weit sehen. Auf dem Weg nach
unten kommt man noch an einem Souvenirgeschäft vorbei, dort kaufte
ich eine Postkarte und eine kleine Tasche mit aufgedruckten Türmen.
Für die Fahrt zur Aussichtsplattform gibt es vier extra Aufzüge; für die Strecke vom Erdgeschoss bis ganz nach oben werden hierbei lediglich 90 Sekunden benötigt. Die restlichen in den Türmen verteilten Aufzüge, sind Doppelstockaufzüge. Um zu einer ungeraden Etage zu kommen, steigt man im Erdgeschoss ein, wer zu einer Etage mit gerader Nummer transportiert werden möchte, steigt im 1. OG ein.
Da wir noch Zeit hatten, spazierten wir durch das KLCC Einkaufszentrum und den angrenzenden Park. Im Anschluss ging es wieder zurück zum Hafen. Der Ausflug dauerte insgesamt acht Stunden und kostete 119 €.
Abends kam im Theater die Show „Einmal um die Welt – Meine Ensemble Show“, da wir diese bereits mehrfach gesehen hatten, tranken wir lieber einen Cocktail und spielten Karten.
Am Seetag wurde wieder jede Menge Unterhaltung angeboten. Wer Lust hatte, konnte sich Vorträge zu Permanent Make-up, den nächsten Reisezielen anschauen oder im Atelier Schmuck basteln.
Im Anckelmannsplatz war abends ein Salatbuffet aufgebaut und auf dem Pooldeck fand die Poolparty „Partyhits der 80er, 90er und von Heute“ statt.
07.01.2025: Seetag nach Koh Samui
27°C – wolkig - 19 km/h Wind – 10%
Regenwahrscheinlichkeit
Auch beim zweiten Seetag in Folge, wurde wieder für Unterhaltung gesorgt. Mittags fand erneut das Barbeque mit den Offizieren statt und abends die Show „Spooktakel – Tanz in die Unsterblichkeit“.
Da es in Koh Samui, wo wir am nächsten Tag anlegen würden, keinen richtigen Hafen gibt, mussten vorab Tendertickets reserviert werden. Wer einen Ausflug über das Schiff gebucht hatte, wurde automatisch einer Tendergruppe zugewiesen.
Bei strahlendem Sonnenschein trafen wir morgens in Koh Samui bzw. dem Meer vor Koh Samui ein. Wir planten individuell von Bord zu gehen und durch die EInkaufsstraßen und zum Strand zu laufen. Als Tenderboote wurden teilweise die Mein Schiff Rettungsboote als auch die Boote vom Hafenanleger genutzt.
Wir stiegen nach dem Mittagessen auf eines der thailändischen Boote. Die Überfahrt dauert ca. 25 Minuten, in dieser Zeit wurden wir ordentlich durchgeschüttelt und von dem Dieselgestank war uns schon ganz schlecht. Für die Rückfahrt würden wir auf jeden Fall eines der Rettungsboote nutzen.
Auf Koh Samui liegt die Anlegestelle auf der westlichen Seite der Insel, in der Stadt Nathon. Von dort aus kann man mit Fähren nach Koh Tao oder ans Festland fahren.
In Nathon gibt es viele kleine Geschäfte mit Souvenirs oder Kleidung und Restaurants, die typischen thailändischen Essen anbieten. Wir gingen durch die Straßen und kam am „Tesco-Lotus“ Supermarkt an. Diesen besichtigten wir und waren über das große Sortiment überrascht. Dafür, dass alles auf die Insel gefahren werden muss, war es sogar relativ günstig. In der Nähe des Piers befindet sich der „Nathon Night Food Market“, dort werden von Straßenhändlern Speisen zubereitet die preislich nicht zu schlagen sind. So bekommt man bereits für 60 Thailändische Bath (umgerechnet 1,60 €) einen Teller Pad Thai. Der Markt öffnet allerdings erst gegen 18 Uhr, da legten wir bereits wieder ab.
Fußläufig vom Pier kann man den „Nathon Beach“ erreichen. Direkt am „Sunset“ Restaurant gelegen, befindet sich ein ca. 300 Meter langer weicher weißer Strand. Wer nach einem Bad im Meer durstig oder hungrig ist, kann sich im Restaurant erfrischen. Das Pad Thai kostet dort zwar das doppelte, aber immer noch spottbillig.
Das Auslaufen verzögerte sich etwas, da es zum Nachmittag hin windiger wurde und die Boote lange zum Anlegen brauchten. Besonders beim letzten Rettungsboot hatte die Crew Schwierigkeiten gegen den Wind anzukommen, sodass der Kapitän die Mein Schiff 6 drehte und das Boot endlich geladen werden konnte.
Abends wollten wir uns im Studio die Lesung „Individuum Lost“ der Conférencier Johanna F. Krüger anschauen, diese wurde allerdings wegen Krankheit abgesagt. Generell wurde sehr viel gehustet und man merkte, dass eine Krankheitswelle durch das Schiff zog. Durch die warmen Außentemperaturen wurde im Schiffsinneren ordentlich runtergekühlt, sodass wir uns sicherheitshalber fürs Theater wärmer anzogen. Tatsächlich war es im Theater bei der Zaubershow von Carsten Risse „Lache! Lebe! Staune!“ eisig.
09.01.2025: Laem Chabang
32°C – sonnig - 10 km/h Wind – 5%
Regenwahrscheinlichkeit
Um 08:00 Uhr legten wir am Hafen von Laem Chabang an. Dieser Hafen ist der größte Überseehafen in Thailand, allerdings hauptsächlich für die Industrie bestimmt. Es gibt zwei Anlegestellen für Kreuzfahrtschiffe und ein kleines Terminal. Zu Fuß kann man hier nichts erreichen. Es gibt lediglich einen kostenpflichtigen Shuttle (14 US$) nach Pattaya. Die Fahrtzeit beträgt allerdings 45 Minuten bis zu einer Stunde. Die Bewertungen hierfür waren allerdings nicht berauschend. So gab es beispielsweise nicht genug Platz im Shuttle zurück zum Schiff, sodass Passagiere mit dem Taxi fahren mussten, um das Schiff nicht zu verpassen.
2020 hatten wir bereits von Laem Chabang aus, das 130 km entfernte Bangkok, besucht. Daher blieben wir dieses Mal an Bord, auch wenn es durch den Industriehafen nicht besonders ruhig war.
Abends besuchten wir die Show vom Puppenspieler Andreas Römer „Magie mit Bauch und Seele“. Das Auslaufen um 02:00 Uhr haben wir allerdings nicht mehr mitbekommen.
10.01.2025: Seetag nach Phu My
28°C – sonnig - 27 km/h Wind – 10%
Regenwahrscheinlichkeit
Nachdem seit Tagen in jeder Ecke des Schiffes gehustet und geschnieft wurde, hatte es mich an dem Morgen auch erwischt und ich bin mit Halsschmerzen aufgewacht.
Mein Tag bestand daher aus viel Tee, viel Schlaf und einer regelmäßigen Medikamenteneinnahme. Für die Zaubershow „Zauberkunst ganz nah! Auf Tuchfühlung mit Carsten Risse“ war ich am Abend viel zu müde und ging daher zeitig ins Bett.
11.01.2025: Seetag nach Phu My
27°C – leicht bewölkt - 35 km/h
Wind – 10% Regenwahrscheinlichkeit
Das Halsweh hatte sich über Nacht in starken Husten und Schnupfen verwandelt, sodass ich den Tag wie den Tag davor verbrachte. Aber immerhin war das Wetter gut, so konnte ich die Sonne auf unserem Balkon genießen.
Mein einziges Highlight am Tag war das „Artisan-Buffet“ am Abend im Anckelmannsplatz. Die Küchencrew hatte viele verschieden belegte Brote gerichtet. So gab es z.B. Artisanbrot mit Lachs oder Tomate-Mozzarella.
Zum Glück hatte ich die Crew Show schon zwei Wochen zuvor gesehen, so konnte ich erneut früh ins Bett.
12.01.2025: Phu My
(Ho-Chi-Minh-Stadt)
30°C – leicht bewölkt - 10 km/h
Wind – 20% Regenwahrscheinlichkeit
Um 06:30 Uhr legten wir wieder am Hafen von Phu My an. Da wir keinen Ausflug geplant hatten, blieben wir wieder an Bord. Der Schnupfen ließ langsam nach, nur der Husten war unbeeindruckt von meinen Medikamenten.
Am Abend schauten wir uns die zweite Show von Senay Duzcu „Tussi mit Gehirn Cellen“ an. Dieses Mal merke man, dass sie nicht mehr so aufgeregt war. Als wir sie danach im Tag und Nacht Bistro sahen, reden wir noch kurz mit ihr.
Bei der White Party schauten wir nur kurz vorbei, da es wieder sehr windig war.
13.01.2025: Seetag nach Singapur
25°C – bedeckt - 48 km/h Wind –
35% Regenwahrscheinlichkeit
An diesem Tag war es nicht nur sehr windig, sondern hatte auch sehr hohe Wellen. Sodass der Pool regelmäßig an den Seiten überschwappte. Da die Crew gar nicht mehr hinterher kam den Bereich zu trocknen, sah man immer wieder Passagiere und Crew ausrutschten. Bei einer besonders starken Welle, wurde eine Frau mitsamt ihrer Auflage weggespült. Sie hatte Glück, dass sie sich dabei nicht ernsthaft verletzt hatte.
Wem es auf dem Pooldeck zu nass war, konnte wieder an diversen Programmpunkten teilnehmen. Der Kapitän hielt erneut seinen Vortrag zu seinem Segelschiff. Des Weiteren wurden diverse Bastel-, Back- oder Sportworkshops angeboten.
Die „Dankeschön & Auf Wiedersehen“ Show ließ ich krankheitsbedingt ausfallen. Besonders der starke Husten machte mir zu schaffen, da sich dieser trotz Hustensaft und Tee im Überfluss nicht besserte.
14.01.2025: Singapur
28°C – wechselhaft - 12 km/h Wind –
90% Regenwahrscheinlichkeit
Unser letzter Tag der Kreuzfahrt war angebrochen. Um 09:00 Uhr liefen wir in Singapur ein. Da ich für den nächsten Tag den Chauffeur von Emirates bestellen musste, gingen wir kurz von Bord und schauten uns den Abholbereich am Terminal an.
An unserer Tür hing die Bestätigung, dass wir für den nächsten Tag eine Tageskabine bis 18 Uhr erhalten würden. Entgegen unseres Wunsches nach einer Innenkabine, hatten wir allerdings eine Balkonkabine erhalten. Aber nach dem ganzen Theater mit der Buchung der Tageskabine nahmen wir das so hin. Die Kabine befand sich zum Glück nur ein paar Kabinen weiter. Die Bordkarte für die neue Kabine erhielten wir bereits an der Rezeption.
Wir wollten den Tag gerne noch ein bisschen mit Sonne am Pooldeck genießen, allerdings regnete es fast den ganzen Tag über.
Abends spielte DJ Vladi am Pooldeck und die verschiedenen Bands traten in den Bars auf.
15.01.2025: Singapur
Wir hatten am Vorabend bereits unsere Koffer gepackt. Stellten aber nur einen vor die Tür. Den anderen wollten wir mit in die Tageskabine nehmen, dass wir dort noch die letzten Sachen einpacken konnten.
Laut der Bestätigung durften wir bis 10:00 Uhr in unserer alten Kabine bleiben und konnten dann umziehen. Um 10:00 Uhr war die neue Kabine allerdings noch nicht gereinigt, sodass wir auf gepackten Koffern saßen. Nach 45 Minuten Wartezeit war die Kabine endlich fertig. Kaum hatten wir die Kabine bezogen klopfte es an der Tür und ein Crewmitglied drückte mir einen Obstteller in die Hand. Das empfanden wir als sehr unnötige Verschwendung. Wer will in acht Stunden noch einen Obstteller leer essen müssen und die Mitnahme an Land ist in Singapur noch dazu verboten.
Der Chauffeur war für 18:00 Uhr bestellt. Da wir nicht wussten wie lange es dauern würde, vom Schiff bis zum Treffpunkt, verließen wir gegen 17:00 Uhr bereits das Schiff.
Per Whatsapp Nachricht hatte der Chauffeur uns mitgeteilt, dass er uns in der Pickup-Zone B abholen würde und wie seine Autonummer lautet.
Die Einreise in Singapur klappte ohne Probleme. Wir schnappen uns den zweiten Koffer, der im Terminal auf uns wartete und gingen zum Pickup-Point. Eine halbe Stunde vor der Abholzeit schrieb der Chauffeur nochmal wo er auf uns warten würde. Um 18:03 Uhr war er allerdings immer noch nicht da. Da es am Pickup-Point kein Internet gab, ging ich zurück ins Terminal und schrieb ihm, dass wir auf ihn warten. Er antwortete, dass er in der Nähe stehe und jetzt losfahren würde. Sehr umständlich das Ganze, zumal man ja davon ausgehen kann, das ausländische Touristen eher schlecht telefonisch zu erreichen sind.
Am Flughafen war zum Glück niemand am
Check-In Schalter, sodass dies schnell von statten ging. Wir setzen
uns noch ein bisschen in Lounge von Emirates und aßen und tranken
eine Kleinigkeit. In Singapur befindet sich die Sicherheitskontrolle
direkt vor dem Gate. Am Gate selbst befindet sich allerdings keine
Toilette, sodass man den Bereich wieder verlassen und mit Pass und
Bordkarte zur Toilette muss und dann wieder durch die ganze Kontrolle
zurück.
Unser erster Flug nach Dubai startet um 21:00 Uhr und war eine A380. Wir hatten zwar geplant dort zur Bar zu gehen und einen Cocktail zu trinken. Leider wurde mein Husten den ganzen Tag über immer schlimmer, sodass ich mir die Matratze bringen ließ und den ganzen Flug geschlafen hatte. Gegen 01:00 Uhr landeten wir in Dubai. Dort schauten wir nur kurz in der Lounge vorbei und tranken eine Kleinigkeit. Um 03:20 Uhr startete unser Weiterflug nach Frankfurt, wo wir um 07:35 Uhr landeten.
Es war sehr schade, dass ich so angeschlagen war und die Lounges und die Flüge gar nicht richtig genießen konnte. Gegen frühen Nachmittag kamen wir zu Hause an. Dort bekam ich für abends noch einen Termin beim Arzt. Dieser teilte mir mit, dass ich eine Grippe habe und der Husten erst der Anfang sei. Vorsorglich wurde ich für 1,5 Wochen krangeschrieben. Der Arzt behielt Recht, über Nacht wurde ich noch kränker.
Fazit:
Die Reise war sehr durchwachsen. Durch das schlechte Wetter am Anfang, konnte man nur viel Zeit im Inneren des Schiffs verbringen. Als das Wetter endlich besser wurde, wurde so stark heruntergekühlt, dass es kein Wunder war, dass das halbe Schiff krank wurde. Auf der Kabine hatten wir die Klimaanlage immer ausgeschaltet, trotzdem war die Frischluftzufuhr so stark, dass wir diese abhängen mussten.
Ansonsten haben wir viele schöne Länder und Städte gesehen und einige lustige Abende im Studio oder Theater verbracht.
Hier gibt es noch ein Video zur Reise.jpg)
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