Mein Schiff 5 – Karibik im Februar 2019 Teil 1
Teil 1:
Tag 1 – Anreise nach Barbados:
Wie bei fast jeder Reise die von
Frankfurt startet, haben wir eine Vorübernachtung im Manhattan
Hotel in der Nähe des Frankfurter Hauptbahnhofs gebucht. Dieses
Mal hatten wir sogar das Glück ein riesiges Drei-Bett-Zimmer
zubekommen.
Nach dem leckeren Frühstück fuhren
wir mit der Bahn zum Flughafen. Unser Flug mit Condor startete
pünktlich um 11:30 Uhr und landete 30 Minuten vor der geplanten
Ankunftszeit auf Barbados.
Wir konnten direkt vom Flugzeug in die
Transferbusse steigen. Eine Immigration mussten wir nicht
durchlaufen. Auch die Koffer wurden direkt vom Flugzeug auf die
Kabine gebracht.
Nach der 45-minütigen Fahrt kamen wir
am Hafenterminal an. Der Check-In war schnell vollbracht. Leider
hatten wir keine Zeit mehr Barbados zu besichtigen, da wir erst am
Abend auf dem Schiff ankamen.
Wir gingen gleich zum Anckelmannsplatz
Buffetrestaurant eine Kleinigkeit essen und anschließend zur
Seenotrettungsübung in den Diamanten. Unsere Koffer waren bereits
auf der Kabine und der Kabinenstewart hatte das Bett schon
aufgedeckt. Das Auslaufen um 23:00 Uhr haben wir leider wegen
Müdigkeit verpasst.
Tag 2 – Seetag:
Durch die Zeitumstellung waren wir
schon sehr früh wach, selbst der Anckelmannsplatz hatte noch
geschlossen. So entschlossen wir uns, das Schiff genauer anzuschauen.
Die Mein Schiff 5 ist baugleich
mit der Mein Schiff 6, auf der wir ein Jahr zuvor waren. Große
Veränderungen konnten wir nicht feststellen.
Um 10 Uhr fand der Gourmet-Rundgang
statt, dabei geht man eine Runde durch die Spezialitäten-Restaurants.
Es war interessant zu sehen, was es für Restaurants und
Spezialitäten gab. In den Restaurants warteten kleine Häppchen auf
uns, von Steakstreifen im Surf & Turf, Sushi im Hanami
oder Kaiserschmarrn im Schmankerl.
Den restlichen Tag verbrachten wir auf
Deck 14 in der Sonne und erholten uns vom langen Flug und dem Jetlag.
Danach besuchten wir den Vortrag des
Lektors über die Insel Dominica. Leider war der Vortrag des Lektors
sehr enttäuschend. Auf der Mein Schiff 6 waren wir auf jedem
Vortrag um etwas von der nächsten Insel zu erfahren. Doch der Lektor
auf der Mein Schiff 5 war sehr einschläfernd. Zum Glück
hatte ich meine eigenen Infos zu den Inseln daheim im Internet
recherchiert und mit an Bord gebracht. So konnten wir jeden Abend
interessante Infos für den nächsten Tag lesen.
Nachdem Abendessen genehmigten wir uns
unseren Lieblingscocktail auf der Mein Schiff, der White
Russian.
Tag
3 – Pointe-a-Pitre, Guadeloupe:
Um 7:30 Uhr legten wir in
Pointe-a-Pitre an. Pointe-a-Pitre ist die Hauptstadt
des französischen
Übersee-Département
Guadeloupe. Durch die Zugehörigkeit zu Frankreich kann dort
mit Euro bezahlt werden und das EU-Roaming funktioniert auch. Mit uns
im Hafen lag die Carneval Glory.
Für Guadeloupe hatten wir
keinen Ausflug geplant und machten uns zu Fuß auf den Weg in die
Stadt. In Hafennähe befindet sich der Place de la Victoire.
Ein Park der an das Ende der Skalverei und den Sieg über die Briten
erinnern soll. Dem Park angeschlossenen ist der Marché de la
Darse, ein Markt für Obst und Gemüse. Über die Kirche Basilika
Saint-Pierre et Saint-Raul machten wir uns auf den Weg zur
Haupteinkaufsstraße Rue Frebault, hier reihen sich die
Geschäfte aneinander.
Es gibt hauptsächlich Bekleidungsläden die
mit Spottpreisen locken. In einem Souvenirgeschäft kaufte ich eine
Postkarte für meine Wand im Büro.
Pünktlich zum Mittagessen waren wir
wieder auf dem Schiff und entspannten uns bis zum Abendessen auf
unserem Balkon.







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